Der Magic Bus ist ein Busunternehmen, welches rund um die Insel fährt und ueberall halt macht, wo es sich lohnt einen Stopp zu machen. In dem Bus kann man Unterkünfte und Touren buchen, was wirklich großen Komfort bietet. Es gibt eine bestimmte Auswahl, die in einem kleinen Heftchen nachgelesen werden kann und alles weitere uebernimmt der Busfahrer. Plus - man wird am Abreisetag (ohne zusätzlicher Anmeldung) direkt beim Hostel wieder abgeholt. Service pur!

Sehr interessant ist auch, dass die Busfahrer die Geschichte zu den verschieden Orten wissen und uns auch auf landschaftliche Veränderungen / Fotomotive hinweisen. Unglaublich wie sich hier in Neuseeland die Landschaft und die Vegetationen schnell verändern.
Von Bergen...

Zu Weinbergen...

und diversen braunen und gruenen Huegeln...

hin zu Küstengebieten mit viel Stein...

In Kaikura angekommen wurden wir zuerst zum Seelöwen "Look Out" gebracht. Diese faulen Tiere bewegen sich fast nicht aber somit war es auch recht einfach ein paar Schnappschuesse zu bekommen.
Danach brachte uns unsere Fahrerin in unsere Unterkunft und erklärte uns, dass es in Kaikura keine Highlights abgesehen vom Whalewatching gibt - aber das wussten wir ja schon und hatten bereits alles von Queenstown aus gebucht. Also gings noch ab auf die nationale Spezialität - Fish und Chips (ziemlich fett) und nichts wie ab zum Boot. Jedoch wurde uns dort erklärt, dass wegen des schlechten Wetters an diesem Tag kein Whalewatching Tour stattfindet. Also wurden wir auf den nächsten Tag vertröstet und sind im Regen noch ein wenig spazieren gegangen.
Sehr interessant ist auch, dass die Busfahrer die Geschichte zu den verschieden Orten wissen und uns auch auf landschaftliche Veränderungen / Fotomotive hinweisen. Unglaublich wie sich hier in Neuseeland die Landschaft und die Vegetationen schnell verändern.
Von Bergen...
Zu Weinbergen...
und diversen braunen und gruenen Huegeln...
hin zu Küstengebieten mit viel Stein...
In Kaikura angekommen wurden wir zuerst zum Seelöwen "Look Out" gebracht. Diese faulen Tiere bewegen sich fast nicht aber somit war es auch recht einfach ein paar Schnappschuesse zu bekommen.
Danach brachte uns unsere Fahrerin in unsere Unterkunft und erklärte uns, dass es in Kaikura keine Highlights abgesehen vom Whalewatching gibt - aber das wussten wir ja schon und hatten bereits alles von Queenstown aus gebucht. Also gings noch ab auf die nationale Spezialität - Fish und Chips (ziemlich fett) und nichts wie ab zum Boot. Jedoch wurde uns dort erklärt, dass wegen des schlechten Wetters an diesem Tag kein Whalewatching Tour stattfindet. Also wurden wir auf den nächsten Tag vertröstet und sind im Regen noch ein wenig spazieren gegangen.
Beim Abendessen in unserer Hostelküche (da gibts uebrigens ueberall gratis 6 Uhr Suppe) haben wir dann zwei nette Kiwis kennengelernt,die zum Surfen nach Kaikura gekommen sind. Da es jedoch dann wieder zu Regnen begann und unser Doppelzimmer wirklich gemütlich war gings für Kerstin ins Bett und Karin networkte noch in der einzigen Bar in town. Am nächsten Morgen riefen wir dann die Whalewatchingorganisation an und wie vermutet wurden auch alle Ausflüge für diesen Tag gecancelt - also ab in den Bus nach Nelson!
Bussal die Ks
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