Nach dem Frühstück gings dann weiter nach Waitangi. Eigentlich wollten wir uns ja die "Bay of Islands" ansehen, doch leider machte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung. Eine Bootstour bei Regen ist eher uninteressant so haben uns ein Alternativprogramm mit geschichtlichem Hintergrund gesucht.
Denn in Waitangi wurde am 06. Februar 1840 vom Maoritribunal der sogenannte "Vertrag" unterzeichnet - dieser Vertrag (UNSECO Weltdokumentenerbe) machte Neuseeland zur britischen Kolonie. Die Maoris wurden britische Staatsbürger und gaben ihre Eigenständigkeit und Unabhängigkeit auf, durften aber ihre Besitztümer behalten. Der 6. Feb. gilt nach wie vor als Nationalfeiertag für Neuseeländer.
Demnach wurde dort ein Maori Versammlungshaus errichtet.



Es befindet sich hier auch ein Kriegerkanus - in dem haben 150 Leute Platz und es wurde aus einem speziellen Baum gemacht.


Danach gings ab zum Waipoua Forrest. Als wir uns darüber genauer informierten, stellten wir fest, dass es sich dabei um ein Naturschutzgebiet handelt in dem die "Kanubäume" herkommen. Denn dort stehen 3/4 der erhalten gebliebenen Kauribäume Neuseelands unter ihnen größten lebenen - Tane Mahuta (Gott des Waldes) mit einem Stammumfang von über 13!!m und Te Matua Ngahere (Vater des Waldes) mit ein Umfang von 16!!m und einer Höhe von über 51!!! Metern.


Auf den Bildern wirken die Bäume leider nicht so, aber sie waren unglaublich rießig...
Es gab dann auch noch die 4 Schwester, die wie ihr sehen könnt direkt nebeneinander wachsen - echt sehr beeindruckend!

Leider war das Wetter nicht sehr berauschend und in Regenjacke gekleidet wanderten wir wieder zurück zum Auto. Dort angekommen war der Regen auch schon vorbei.

Weiter gehts - nur wohin? Auf alle Fälle mal in den Süden - schau ma mal wie weit wir kommen... Ohhhh ein Look-Out! Wie schöööön....

Und noch einer.... Wir lieben sie diese Aussichtspunkte!

Danach gings am Weg noch zum Baylys Beach.

Flo freute sich besonders, da er am Strand endlich unser fancy 4-wheel-drive Auto austesten konnte.

Da ist in ihm ein Gefühl von Sommer, Strand und Meer zur Winterszeit i aufgekommen.

Schlussendlich haben wir uns dann als nächtlichen Einkehrort für einen größeren Punkt auf der Landkarte entschieden, der laut Reiseführer touristisch aufstrebend ist. War gar nicht so einfach in Dargaville eine Unterkunft zu bekommen, noch schwieriger war es einen Ort zum Abendessen zu finden. Gott sei Dank gibt es fleißige Inder mit interessanten Pizzazusammenstellungen. Flo wagte sich über eine Pizza Chicken Madras mit Bananen! und Cashews - die Ks vertrauten auf ihre indischen Spezialitäten.
Na da sind wir gespannt, wo uns dieser Reiseführer noch hinführt... wir werden sehen und etwas verspätet ihr auch. Wir halten euch auf alle Fälle auf dem Laufenden!
Denn in Waitangi wurde am 06. Februar 1840 vom Maoritribunal der sogenannte "Vertrag" unterzeichnet - dieser Vertrag (UNSECO Weltdokumentenerbe) machte Neuseeland zur britischen Kolonie. Die Maoris wurden britische Staatsbürger und gaben ihre Eigenständigkeit und Unabhängigkeit auf, durften aber ihre Besitztümer behalten. Der 6. Feb. gilt nach wie vor als Nationalfeiertag für Neuseeländer.
Demnach wurde dort ein Maori Versammlungshaus errichtet.
Es befindet sich hier auch ein Kriegerkanus - in dem haben 150 Leute Platz und es wurde aus einem speziellen Baum gemacht.
Danach gings ab zum Waipoua Forrest. Als wir uns darüber genauer informierten, stellten wir fest, dass es sich dabei um ein Naturschutzgebiet handelt in dem die "Kanubäume" herkommen. Denn dort stehen 3/4 der erhalten gebliebenen Kauribäume Neuseelands unter ihnen größten lebenen - Tane Mahuta (Gott des Waldes) mit einem Stammumfang von über 13!!m und Te Matua Ngahere (Vater des Waldes) mit ein Umfang von 16!!m und einer Höhe von über 51!!! Metern.
Auf den Bildern wirken die Bäume leider nicht so, aber sie waren unglaublich rießig...
Es gab dann auch noch die 4 Schwester, die wie ihr sehen könnt direkt nebeneinander wachsen - echt sehr beeindruckend!
Leider war das Wetter nicht sehr berauschend und in Regenjacke gekleidet wanderten wir wieder zurück zum Auto. Dort angekommen war der Regen auch schon vorbei.
Weiter gehts - nur wohin? Auf alle Fälle mal in den Süden - schau ma mal wie weit wir kommen... Ohhhh ein Look-Out! Wie schöööön....
Und noch einer.... Wir lieben sie diese Aussichtspunkte!
Danach gings am Weg noch zum Baylys Beach.
Flo freute sich besonders, da er am Strand endlich unser fancy 4-wheel-drive Auto austesten konnte.
Da ist in ihm ein Gefühl von Sommer, Strand und Meer zur Winterszeit i aufgekommen.
Schlussendlich haben wir uns dann als nächtlichen Einkehrort für einen größeren Punkt auf der Landkarte entschieden, der laut Reiseführer touristisch aufstrebend ist. War gar nicht so einfach in Dargaville eine Unterkunft zu bekommen, noch schwieriger war es einen Ort zum Abendessen zu finden. Gott sei Dank gibt es fleißige Inder mit interessanten Pizzazusammenstellungen. Flo wagte sich über eine Pizza Chicken Madras mit Bananen! und Cashews - die Ks vertrauten auf ihre indischen Spezialitäten.
Na da sind wir gespannt, wo uns dieser Reiseführer noch hinführt... wir werden sehen und etwas verspätet ihr auch. Wir halten euch auf alle Fälle auf dem Laufenden!
Bussi und Baba
eure Ks
eure Ks
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