Gleich am nächsten Tag früh morgens aufgestanden (für uns ist 8 wirklich früh) und ab Richtung San Diego.

Wie machten einen Frühstücks-Stopp in Long Beach. Dort bekommt man, wenn man Medium bestellt, einen 3/4 Liter Kaffee/Kakao. Im Amiland ist echt alles anders. Gut, jetzt wissen wir es! Dort war zu unserm Glück auch gleich ein Surfshop in dem wir am Weg ein paar Kleinigkeiten kauften... was man halt so braucht. Aber noch ist im Kofferraum ja genug Platz.
Dann machte sich "Map-reader" Karin trotz Navi auf die Suche nach dem Highway Number 1, da unser Navi uns absolut nicht sagen wollte wie wir dort hinkommen.

Wir fuhren die Küste entlang und fuhren unter anderem durch Newport!

Die Zinslerschwestern waren ganz außer sich, da dort O.C. California spielt. Ja und die beiden liebten diese Serie! Die Stadt ist auch wirklich schön, aber sicherlich wie an den Autohändlern zu erkennen (Ferrari, Bentley und Aston Martin) wahrscheinlich nicht gerade ein billiges Pflaster. Genauso wie Oceanside - dafür sind die Orte wirklich bezaubernd und genauso wie man Kalifornien aus dem Fernsehen kennt.

Die ganzen Küstenstädtchen haben einen eigenen Charme und erinnerten uns ein wenig an Byron Bay mit den kleinen Cafes und Surfshops! In San Diego wurde dann eine Stadtrundfahrt gemacht. Über die große Brücke gefahren, an der Hafenpromenade gegessen (beim Burger King) und rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Imperial Beach für ein Foto gepost.
Ein schöner erster Tag auf den Straßen Kaliforniens...



Am nächsten Tag gings dann Weiter zu Sea World - wir hatten eine Mission - wir retten Free Willy und was mussten wir da feststellen, Free Willy ist frei es lebe Shamu - frei nach dem Moto BELIEVE!
Zuerst ging es per Hubschrauber in die Arctis - es handelt sich hierbei um einen Simulator, der einen Überblick über die Tiere und die Landschaft der Arktis bietet. Anschließend konnte man sich im "Basislager" die Tiere in Natura ansehen. Es gab Wale, Sehkühe und Eisbeeren.



Anschließend sahen wir noch in der "Penguin World" die diversen Pinguinarten. Die Pinguin tanzten herum fast wie im Film "Happy Feet".

Danach schnell und ganz aufgeregt gings dann weiter zu unserer ersten Show.

Vor der Seelöwen-Show gab es einen Stimmungsmacher und Zeitvertreiber. Er war wirklich lustig. Da lernten wir auch gleich die amerikanische Kulur etwas kennen - leichter Humor und immer und ueberall etwas Fettes oder Süßes essen.

Aber nun zur Show - echt unglaublich, was diese Tiere machen können. Tanzen, singen usw. muss man einfach gesehen haben.


Seaworld hat echt für jeden was zu bieten. Diverse Tiere...

Karin hat sich besonders gefreut mal ihre Lieblingstiere Delfine aus der Nähe zu sehen und sie schaffte es sogar einen anzufassen.

und Attraktionen - besonders das Fahren mit Geräten machte uns Spaß - Seaworld hat nicht umsonst was mit Wasser zu tun - wir wurden nicht nur einmal bis auf die Socken nass ;)

Tja am Schiffswrack wurden wir dann wieder nass...

Die Shamu-Show BELIEVE zog uns dann endgültig in ihren Bann... Einfach unglaublich und wunderschön gemacht!!


Einige Tage später erfuhren wir dann jedoch, dass ein Orka einen Trainer getötet hat - live während einer Show - na zum Glück waren wir schon dort.
Danach gings zur ab zu unserer Nachmittagsgestaltung! Einem Flugzeugträgermuseum der USS Midway...




Das coole an dem Teil ist, das es sich bestens für Fotos eignet. Aber seht mal selbst und ich glaub man kann schon sehen, dass wir Spass hatten.





Es ist trotzdem etwas schräg auf einem Schiff zu stehen das vor einigen Jahren wirklich noch im Einsatz war und einen Krieg bestritten hat. Ganz eigenartiges Gefühl. Nichts desto trotz freuten wir uns etwas über die amerikanische Kriegsgeschichte zu erfahren und deren Patriotismus.
Man konnte im Shop dann die komplette Ausrüstung kaufen oder auch ein Kochbuch für Military Wifes erwerben.



Zum Abschluss fuhren wir noch nach Down Town San Diego...


und konnten unseren Augen nicht trauen als wir springende Autos sahen.


Die Coronado-Brücke darf natürlich nicht fehlen - eine wirklich beeindruckende Brückenkonstruktion!

Dann gings schnell zum Abendessen im Red Lobster - mhhhh war das lecker. Und unser Personal Driver bekam noch einen "kleinen" Schokonachtisch.

Wie machten einen Frühstücks-Stopp in Long Beach. Dort bekommt man, wenn man Medium bestellt, einen 3/4 Liter Kaffee/Kakao. Im Amiland ist echt alles anders. Gut, jetzt wissen wir es! Dort war zu unserm Glück auch gleich ein Surfshop in dem wir am Weg ein paar Kleinigkeiten kauften... was man halt so braucht. Aber noch ist im Kofferraum ja genug Platz.
Dann machte sich "Map-reader" Karin trotz Navi auf die Suche nach dem Highway Number 1, da unser Navi uns absolut nicht sagen wollte wie wir dort hinkommen.
Wir fuhren die Küste entlang und fuhren unter anderem durch Newport!
Die Zinslerschwestern waren ganz außer sich, da dort O.C. California spielt. Ja und die beiden liebten diese Serie! Die Stadt ist auch wirklich schön, aber sicherlich wie an den Autohändlern zu erkennen (Ferrari, Bentley und Aston Martin) wahrscheinlich nicht gerade ein billiges Pflaster. Genauso wie Oceanside - dafür sind die Orte wirklich bezaubernd und genauso wie man Kalifornien aus dem Fernsehen kennt.
Die ganzen Küstenstädtchen haben einen eigenen Charme und erinnerten uns ein wenig an Byron Bay mit den kleinen Cafes und Surfshops! In San Diego wurde dann eine Stadtrundfahrt gemacht. Über die große Brücke gefahren, an der Hafenpromenade gegessen (beim Burger King) und rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Imperial Beach für ein Foto gepost.
Ein schöner erster Tag auf den Straßen Kaliforniens...
Am nächsten Tag gings dann Weiter zu Sea World - wir hatten eine Mission - wir retten Free Willy und was mussten wir da feststellen, Free Willy ist frei es lebe Shamu - frei nach dem Moto BELIEVE!
Zuerst ging es per Hubschrauber in die Arctis - es handelt sich hierbei um einen Simulator, der einen Überblick über die Tiere und die Landschaft der Arktis bietet. Anschließend konnte man sich im "Basislager" die Tiere in Natura ansehen. Es gab Wale, Sehkühe und Eisbeeren.
Anschließend sahen wir noch in der "Penguin World" die diversen Pinguinarten. Die Pinguin tanzten herum fast wie im Film "Happy Feet".
Danach schnell und ganz aufgeregt gings dann weiter zu unserer ersten Show.
Vor der Seelöwen-Show gab es einen Stimmungsmacher und Zeitvertreiber. Er war wirklich lustig. Da lernten wir auch gleich die amerikanische Kulur etwas kennen - leichter Humor und immer und ueberall etwas Fettes oder Süßes essen.
Aber nun zur Show - echt unglaublich, was diese Tiere machen können. Tanzen, singen usw. muss man einfach gesehen haben.
Seaworld hat echt für jeden was zu bieten. Diverse Tiere...
Karin hat sich besonders gefreut mal ihre Lieblingstiere Delfine aus der Nähe zu sehen und sie schaffte es sogar einen anzufassen.
und Attraktionen - besonders das Fahren mit Geräten machte uns Spaß - Seaworld hat nicht umsonst was mit Wasser zu tun - wir wurden nicht nur einmal bis auf die Socken nass ;)
Tja am Schiffswrack wurden wir dann wieder nass...
Die Shamu-Show BELIEVE zog uns dann endgültig in ihren Bann... Einfach unglaublich und wunderschön gemacht!!
Einige Tage später erfuhren wir dann jedoch, dass ein Orka einen Trainer getötet hat - live während einer Show - na zum Glück waren wir schon dort.
Danach gings zur ab zu unserer Nachmittagsgestaltung! Einem Flugzeugträgermuseum der USS Midway...
Das coole an dem Teil ist, das es sich bestens für Fotos eignet. Aber seht mal selbst und ich glaub man kann schon sehen, dass wir Spass hatten.
Es ist trotzdem etwas schräg auf einem Schiff zu stehen das vor einigen Jahren wirklich noch im Einsatz war und einen Krieg bestritten hat. Ganz eigenartiges Gefühl. Nichts desto trotz freuten wir uns etwas über die amerikanische Kriegsgeschichte zu erfahren und deren Patriotismus.
Man konnte im Shop dann die komplette Ausrüstung kaufen oder auch ein Kochbuch für Military Wifes erwerben.
Zum Abschluss fuhren wir noch nach Down Town San Diego...
und konnten unseren Augen nicht trauen als wir springende Autos sahen.
Die Coronado-Brücke darf natürlich nicht fehlen - eine wirklich beeindruckende Brückenkonstruktion!
Dann gings schnell zum Abendessen im Red Lobster - mhhhh war das lecker. Und unser Personal Driver bekam noch einen "kleinen" Schokonachtisch.
Bussal aus San Diego