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Bussal
Eure Ks
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29.12.2009 Whitsundays
Wir sind ja ganz schlaue Taktikfüchse und haben die Nacht im Bus verbracht und und dabei Geld gespart. Dann direkt am nächsten Tag gleich am Boot eingecheckt. Unser Boot war natürlich wieder einmal besonders fancy - ein Katameran namens AVATAR! Echt nett.
Nach kurzer Sicherheitseinschulung gings dann schon ab zum ersten Schnorchelplatz.
Das Schnorcheln hier ist ein Traum. Total viele verschiedene bunte Fische in allen Formen und Größen. Da wir ja ab und zu auch ein bisserl sportlich sind, haben wir uns nicht von unserem Skipper Collin mit dem Digi zum Boot zurück bringen lassen, sondern sind zurück geschnorchelt. Dafür wurden wir prompt belohnt - wir begleiteten eine Riesenschildkröte auf ihrem Weg.
Am Boot angekommen hat unser Koch Jamie uns mit Pasta verwöhnt (von 'al dente' weit weg, aber war ja seine erste Pasta) und wir konnten es uns mit unserem mitgebrachten Goon (ihr wisst schon, der Wein aus der Box) an Deck gemütlich machen! Kerstin ist ja mittlerweile schon nicht mehr eine Österreicherin der Hautfarbe nach zu urteilen...
Da die Schlafplätze nicht gerade viel Komfort boten, haben wir beschlossen, die Nacht unter freiem Himmel zu verbringen. Leider überraschte uns der Regen und wir mussten dann leider doch in unsere kuschelige Koje (ca. 45 Grad da unten) wechseln.
Geschlafen wird sozusagen- bei jeder Möglichkeit, überall ;)
Am nächsten Tag gings dann weiter mit schnorcheln und diesmal konnten wir einen riesigen Fisch (ca. so groß wie wir) sehen. Danach gabs wieder lecker Mittagessen von Jamie und gestärkt segelten wir auf den Whithavenbeach... nicht umsonst heisst er so!
Als wir ankamen hat es leider geregnet aber was solls wir waren mit Regenjacke ausgerüstet. Nach einem Bushwalk setzten wir den ersten Fuss in den weissesten Sand den wir je gesehen haben und siehe da die ersten Sonnenstrahlen kamen zum Vorschein - was soll man da anderes denken als "wenn Engel reisen" ;)
Am Strand hatten wir echt wieder mal richtig Spass obwohl wir etwas bescheuert aussahen mit unseren Stinger Suites. Diese muss man immer tragen damit man nicht von den äusserst gefährlichen Quallen erwischt wird. Aber auf Äusserlichkeiten nehmen wir ja schon länger keine Rücksicht und somit wurde trotz dieser nicht sehr schmeichelnden Anzügen eine Fotosession gestartet.
Im Wasser musste man auch richtig aufpassen, dass man nicht auch einen Rochen stieg da diese Biester echt schwer zu sehen sind und wenn man schon fast draufsteigt erst in die Höhe schiessen und davon schwimmen.
Haie haben wir (aber andere) zum Glück keine gesehen, sonst müsste die Karin alleine weiterreisen, weil die Kerstin einen Herzinfarkt kriegen würde. Nach einigen Stunden holte uns unser Collin wieder ab und wir mussten während der Fahrt Wasser aus dem Schlauchboot schöpfen, aber er beruhigte uns und erklärte das sei normal - wers glaubt!

Segeln ist aber nicht nur Spaß, sondern auch wirklich harte Arbeit - v.a. wenn man sich die Hände der Crew ansieht...
Dafür sind die Oberarme umso stärker ;) Karin durfte sogar das Boot für eine Weile steuern... Wenn keine Eisberge in der Nähe sind, ist das auch ganz einfach - macht richtig Spaß!!
Als wir unsere Anker setzten und unseren Schlafplatz für diese Nacht gefunden hatten gings noch ein letztes Mal ab zum schnorcheln. Und dann wurde die letzte Nacht mit einem zweiten Boot verbracht - dem Matador.
Abends hatten wir dann noch eine nette Unterhaltung mit dem Captain Andre, der nur die Austrian girls, noch zum segeln mit seinem privaten Boot in Townsville eingeladen hat. Wir werden natürlich versuchen dies auch wirklich einzulösen, wann bekommt man schon wieder die Möglichkeit privat in Australien am Great Barrier Reef zu segeln? Ach unser Charme ist grenzenlos.
Es war eine toller Ausflug - AVATAAAAAR!
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