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Bussal
Eure Ks
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Sonntag, 20. Dezember 2009

16.11.2009 Gili Trawangan

Also nachdem Weihnachten immer näher kommt, haben wir beschlossen uns anstatt einer 10h Fahrt nach Gili Trawangan ein 2 Stunden Speedboat zu gönnen - so zu sagen ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk von uns an uns :)

Als wir vom Pick-Up-Bus abgeholt wurden und an den Hafen gelangten, waren wir uns nicht sicher, ob es sich dabei wirlich um ein Speedboat handelt. Nach 10 Minuten Boatsfahrt machte auch noch der Motor schlapp. Tja - da hilft nur eins warten und nachdem wir nicht die einzigen waren, die nicht sicher waren ob wir je ankommen werden gabs Gelächter an Board.



Dann gings doch noch weiter und in Gili Trawangan angekommen, stellten wir schnell fest, dass das einzige Fortbewegungsmittel Pferde mit Kutschen bzw. Fahrräder sind. Das kann ja witzig werden...



wie immer musste zuerst die Unterkunft organisiert werden, schließlich wollen wir ja nicht am Strand schlafen. Gesagt getan, haben wir im Han's Homestay eingecheckt. Zimmerpreise verhandeln gehört mittlerweile zu unserem täglichen Business und Karin perfektioniert es immer wieder. Frei nach dem Motto: "Da geht nu was!"

Diese Insel hat uns mit ihrem Charme bereits nach wenigen Minuten gefangen genommen. Kristallklares Meer in allen Blautönen, traumhafter Strand und wirklich sehr nette Einwohner.






Kaum zu glauben, aber nach dem ersten Rundgang (auf Nahrungssuche) haben wir Welser getroffen, die nach Gili Trawangan ausgewandert sind und dort ein Lokal eröffnet haben - "Moz.Art" Diese Speisekarte ist das "Best of" der österreichischen Küche. Zum Frühstück gibts zum Beispiel ein Gulasch und a Seidl Bier, Ananasknödel (weil Marillen und Zwetschken gibts do ned), Käs-/Speckbrot und Fleckerlspeis. Am liebsten hätten wir ja alles auf einmal bestellt, aber das war nicht in unserem Budget. Unsere Entscheidung fiel auf Speckknödel, denn die gibts nämlich sonst sicher niergends :) Gusta hätten wir aber auf alles gehabt ;) Es dauerte verhältnismäßig lange bis wir das Essen bekommen haben, dafür waren sie frisch gemacht mit Kartoffelteig und sogar Gulaschsaft. Fast so gut wie bei Mama, kaum zu glauben, aber wahr!
Nach dem Auskundschaften der Insel - in 2 Stunden ist man zu Fuß einmal um die ganze Insel gewandert, machte sich Karin auf die Suche nach einer Tauchschule.



Gesucht gefunden - Trawangan Dive - leider stellte sich dann später heraus, dass Kyle der Tauchlehrer etwas eigenartig war. Aber wenn man der einzige Schüler ist, darf sich nicht beschweren.



Nachdem Karin Fischis Zettel rausgeholt hat, gings los die To-Do-list hier abzuarbeiten.


'MUST HAVE!! Jeden Tag Jungle Juice @ Rudis Bar!' Wirklich eine tolle Aufgabe :) Danke übrigens für diesen Tipp!!


Harry "Pack den Backenpo" war natürlich auch da und nach dem ersten Tag waren wir fast wie Einwohner auf der Insel.


Wir schaffen es ja wirklich überall uns Freunde zu machen und der Piercer der Insel hätte Kerstin ein super Freundschaftsangebot gemacht.




Am nächsten Tag gings dann für Karin los mit dem Tauchkurs AOWD Advanced Open Water Driver.



Unbeschreiblich wie anders das Tauchen im Meer ist.
Es ist einfach unbeschreiblich!! Die Eindrücke kann man nicht in Worte fassen, das muss man gesehen haben. So viele bunte Fische - ein Traum!





Leider halfen alle Überzeugungskünste von Karin und anderen nicht Kerstin davon zu überzeugen die Tiefen des Meeres zu erforschen. Es gibt ja auch große Fische :) Abgesehen davon ist Tauchen zwar lustig aber im Kurs muss auch etwas Theorie gelesen/gelernt werden. Aber was würde Karin sonst tun??? (langweilig war uns noch nie!)


Kerstin nützte die Zeit inzwischen mit entspannenen und relaxen am Beach. Am Abend gabs im Sama Sama Livemusik mit Steve and the Coconuts (muesst ihr euch mal auf youtube anschauen). Muss man erlebt haben. Generell wird auf der Insel immer irgendwo live mit der Gitarre gespielt. Kerstin hatte zum Beispiel einen netten Nachmittag in einem Lokal. Kerstin langweilte sich ein wenig zwischen Karins Tauchgängen. Einen Nachmittag lang ist sie mit einem Shopbesitzer in einem Lokal gesessen und Mr. Dreads hat sie mit seiner Guitarre unterhalten. Klingt vielleicht komisch, aber es ist ganz ungewohnt wieder mehrere Fixpunkte an einem Tag zu haben. Fast ein wenig stressig ;)



Kerstin langweilte sich fast ein wenig, da wir uns doch schon sehr aneinander gewöhnt haben. Umso lustiger ist es dann, wenn man versucht sich wiederzufinden. Die Insel ist wirklich klein, aber es kam vor, dass wir uns verloren hatten. Die Sonne geht hier um halb 6 unter und es gibt natürlich keine Wegbeleuchtungen.



Wir hatten übrigens wieder mal Glück, die Generatoren sind ausgefallen und somit hatten nur die "besseren" Unterkünfte Strom. Tja und wir hatten ein billiges Quartier und die ganze Zeit keinen Strom und natürlich auch kein Licht. Der Besitzer war so nett, dass er uns jeden Abend eine Öllampe gebracht hat, so hatten wir zumindest etwas Licht. Aber fürs wirklich aufpimpen hat es nicht gerecheicht - aber wir sind es schon gewohnt ;)
Was extrem witzig war, dass es hier Kabinen-Treehäuser gibt, in denen man sich die neuesten DVD-Filme ansehen konnte und dafür nur Getränke und Essen konsumieren musste.




Auf der ganzen Insel findet man Schilder mit Magic Mushrooms - vielleicht ist das der Grund, warum die Menschen hier so entspannt sind.



Aber keine Angst wir haben das Zeug nicht probiert. Schwammerl gehören für uns nur auf die Pizza.



Nach Karins Nachttauchgang (war übrigens eine sehr interessante Erfahrung, so im Dunklen abzutauchen) durfte natürlich der Jungle Juice nicht fehlen :) Networking durfte natürlich auch nicht zu kurz kommen und so haben wir hier Tove (Schwedin) und Lenny (Holländerin) kennengelernt und uns mit ihnen angefreundet. Kerstin war somit nicht mehr alleine und in guter Gesellschaft wenn Karin tauchen war.



Die zwei Mädls werden dann nach Neuseeland gehen um zu arbeiten und wir werden sie dann dort mit Sicherheit wieder treffen! Nachdem wir uns so gut mit ihnen verstanden haben und Kerstin in Kuta einen Surfkurs machen wollte und Karin noch nicht in die Partystadt wollte haben wir uns getrennt. Karin hat den Rucksack gepackt und ist zu Lenny ins Zimmer gezogen. Kerstin und Tove sind gemeinsam zu Toves Beachboy Bogel nach Kuta gefahren. Mittlerweile sind wir so aneinander gewöhnt, dass wir uns gegenseitig richtig gefehlt haben. Kerstin hat in Kuta einen Surfkurs gemacht - nach 3 Stunden Privatunterricht (der Lehrer ist ein Freund von Bogel) konnte sie sogar kurz auf dem Board stehen. Aber das ganze kostet auch ziemlich viel Kraft! Muskelkater und blaue Flecken am ganzen Körper waren das Resultat.



Karin hingegen machte noch einen gratis Fun-Tauchgang und lies sich dabei von einem Unterwasserfilmer filmen. Jackettausch in 25 m Tiefe mit dem Tauchleher um Luft zu sparen und mit Schildkröten tauchen hat man nicht jeden Tag und da lohnt es einen kurzen Film davon zu haben. Die Zeit dazwischen gabs für Lenny Deutschunterricht um ihre verborgenen Kenntnisse wieder aufzufrischen. Die Zeit vergeht so schnell, dass es schon wieder Zeit wurde die zwei Ks zu vereinen. Nach etwas Verzögerung ist Karin dann in Kuta angekommen - Kerstin hat schon eine Vermisstenanzeige auf Facebook aufgegeben. Aber wir haben uns wieder gefunden. Tja und dann gab es noch zwei Tage in Kuta um den Abschied von Bali zu feiern.


4 Kommentare:

  1. bei uns ist schnee und eisige kälte und ihr könnt im bikini am strand entlang laufen. ihr habt es verdammt gut & ihr seht auch blendend aus :-) bussi, petra.

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  2. yeeeeeeesss ich liebe diese Insel. Cool das Harry packt den Backenpo noch da ist. Von den Welsern ist nicht zufällig einer etwas älter und nennt sich Gerhard?

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  3. @ Petra - zieht euch warm an... es kommen noch unsere Weihnachtsfotos! ;)

    @ Fischi - ja die Namen von ihnen waren Gerhard und Gerti... zwei ganz liebe!

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  4. jo servas karin,kerstin,fischi!
    1stens schaut da fischi fü öda aus ois i und kotzt ban tauchn, nua wei`s boot amoil senkrecht steht ;)
    2tens is die gerti glaub i di gaby
    3tens gehts eich hoffentli guat
    4tens sehg ma uns wida amoi
    da gerhard aus und grod in wels

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