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Bussal
Eure Ks
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Donnerstag, 12. November 2009

01.-07.11.09 Nha Trang

In Nha Trang angekommen wurden wir bereits bei der Bushaltestelle von Guesthouse-Besitzern und Anheuerern erwartet. Puhhh... nicht immer einfach! Aber eine Guesthouselady hat unser Herz erweicht und es war definitiv die richtige Entscheidung. Schön langsam hören wir unsere innere Stimme immer mehr und es ist schön, sich auf das Gefühl verlassen zu können. Eingecheckt im Marino Hotel dauerte es nicht mehr lang, bis Ruben im selben Ort eincheckte. Treffen zum Auskundschaften des Ortes wurde vereinbart, und siehe da, er wohnte sogar neben uns (die Welt ist wirklich klein). Dauerte aber bis wir das geschnallt haben.

Wenn Ruben an seine Freunde denkt und ein Bier trinkt, spricht er einen Gruß aus und teilt sein Bier, oder was auch immer, mit einem Baum in Gedenken an seine daheimgebliebenen Freunde! Wir werden das künftig auch machen!


Aufgrund eines Taifuns, der direkt auf Nha Trang zugesteuert ist, konnten wir keine Bootstour machen, da diese den Hafen nicht mehr verlassen durften. Also lernten wir Pokerspielen und genossen das Nachtleben.


"Mob Hei Bai" "YOOO!" bedeutet soviel wie "1, 2, 3" und ratet mal! "Go"




Damit ja alles sicher verläuft, gibt es diverse Schilder auf die man achten sollte! Anna unsere finnische 20 Jährige hat noch darüber gescherzt, dass man "nur" auf Frauen aufpassen soll, aber es hat sich herausgestellt, dass betrunkene Männer wirklich von ihnen verfolgt und ausgeraubt werden.



Das Monument von Nha Trang...

Tja und wie vorausgesagt kam er auch der Taifun. Gott sei Dank waren wir nicht im Zentrum des Geschehens (Hoi An). Nichts desto trotz kein schönes Bild. Für 3 Stunden wurde der Strom von der Regierung für die ganze Stadt ausgeschaltet und der Wind und Regen kam... Also schnell nach Hause und Film schauen - Gott sei Dank hatten wir diesmal ein Zimmer mit TV.
Das Wasser begann zu steigen.




Am nächsten Tag hatten wir in der Früh hüfthoch Wasser auf der Straße - alles gesperrt! Gegen Nachmittag trauten wir uns dann wieder außer Haus - immer noch knöchelhohes Wasser überall!


Rein in die Boardershort und Flip Flops auf der Suche nach einem Platz zum Essen!! Something Fishy - sehr empfehlenswert. Ein Autralier leitet diesen "Laden" wo es Lasagne mit Knoblauchbaguette und Gemüse, Pommes oder Kartoffelpürree gibt. Komische Kombi aber sehr lecker!

Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten ist, dass wir für die nächsten Tage in Nha Trang festsitzen da alle Busse gestrichen wurden. Wir verschoben unsere Abreise einen um den anderen Tag und feierten mit Ruben alias "DJ Ru" jeden Tag unseren "letzten" Tag mit Billiardspielen, wuzzeln und wieder neuen Biersorten La Rue und BGI. Wir fanden sogar zwei Wuzzeltische und wuzzelten uns die Hände blau, das diese nicht unbedingt die neusten Tische waren. Ruben ist in diesen Tagen zu einem wirklich guten Freund geworden - ein Reisegefährte wie man ihn sich nur wünschen kann. Thx!

Im "Why Not" der einzigen Diskothek waren die Kellner alles andere als das, was wir uns erwartet haben. Die Menschen in Vietnam sind nämlich extrem herzlich, freundlich und aufgeschlossen. Kinden winken einem immer zu. Es wird immer versucht mit einem ins Gespräch zu kommen, auch wenn das Englisch nicht sonderlich gut ist. Aber in diesem Club servierten sie uns sogar Vodka Ananas mit Rum, mit dem Hintergedanken, dass wir es nicht merken. Dank Hofer war Karin gut im verhandeln und beim zweiten Versuch uns das Getränk zu vermischen wurde das Getränk vom Manager perönlich hergerichtet. Free Drink!
Der Wuzzler-Tormann hatte dort nicht mal Füße, also Prädikat Why Not - wir wissen why NOT!!


Natürlich gab es auch hier nette Plätze um Fortzugehen. Red Apple, Red Sun, Guava Bar (Live-Musik und spitzen Bellinis) und nicht zu vergessen der Sailing Club.



Ruben mit Karins bestem Freund, dem Veggi-Sandwich:



Nach den nächtlichen Ausflügen gabs dann immer "Frühstück" bei Mama und Nana, zwei Ladies im Alter von 65 und 75+, die eine Food-Station leiteten und genau wissen, wie sie es machen müssen, aber die besten Egg-Sandwiches und Soups... (mit Nachtzuschlag versteht sich)



Neben Fortgehmöglichkeiten gibt es natürlich auch Sehenswürdigkeiten in Nha Trang. Zb die Bootstour die noch immer nicht möglich war und neben dem Monument auch dieses schöne Rathaus.
Nachdem wir wiklich ALLES gesehen haben das es ist dieser Stadt zu sehen gibt und der Taifun unseren Plan in den Norden zu reisen endgültig zerstört hat, blieb uns nichts anderes übrig als zurück nach Saigon zu fahren. Geplant wäre eine Zugfahrt gewesen, damit wir auch die schöne Landschaft sehen können, doch es kommt immer anders als man denkt - und unser Zug wurde gestrichen. Deshalb buchten wir den nächsten Sleeping-Bus (5 Sterne deluxe ;)) - mit unserem Glück zu den besten Konditionen bei unserer lovely Guesthouselady... Somit mussten wir uns von unserem Freund Ruben wirklich verabschieden - aber die schwedischen Mädls aus Mui Ne erwarteten uns schon sehnsüchtig in Saigon!



Gute Nacht und bis zum nächsten Mal!

2 Kommentare:

  1. Sehr aufregend - und zum Glück seids ned unter gegangen!
    Karin hast di eh ned verknallt in Ruben? *g*

    Bussi Dasi

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  2. Whow da gehts ja zu. Viel spass. Freu mich schon auf den nächsten Bericht. lg TOm

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