Wenn Ruben an seine Freunde denkt und ein Bier trinkt, spricht er einen Gruß aus und teilt sein Bier, oder was auch immer, mit einem Baum in Gedenken an seine daheimgebliebenen Freunde! Wir werden das künftig auch machen!
Aufgrund eines Taifuns, der direkt auf Nha Trang zugesteuert ist, konnten wir keine Bootstour machen, da diese den Hafen nicht mehr verlassen durften. Also lernten wir Pokerspielen und genossen das Nachtleben.
"Mob Hei Bai" "YOOO!" bedeutet soviel wie "1, 2, 3" und ratet mal! "Go"
Damit ja alles sicher verläuft, gibt es diverse Schilder auf die man achten sollte! Anna unsere finnische 20 Jährige hat noch darüber gescherzt, dass man "nur" auf Frauen aufpassen soll, aber es hat sich herausgestellt, dass betrunkene Männer wirklich von ihnen verfolgt und ausgeraubt werden.
Das Monument von Nha Trang...
Tja und wie vorausgesagt kam er auch der Taifun. Gott sei Dank waren wir nicht im Zentrum des Geschehens (Hoi An). Nichts desto trotz kein schönes Bild. Für 3 Stunden wurde der Strom von der Regierung für die ganze Stadt ausgeschaltet und der Wind und Regen kam... Also schnell nach Hause und Film schauen - Gott sei Dank hatten wir diesmal ein Zimmer mit TV.
Das Wasser begann zu steigen.
Am nächsten Tag hatten wir in der Früh hüfthoch Wasser auf der Straße - alles gesperrt! Gegen Nachmittag trauten wir uns dann wieder außer Haus - immer noch knöchelhohes Wasser überall!
Rein in die Boardershort und Flip Flops auf der Suche nach einem Platz zum Essen!! Something Fishy - sehr empfehlenswert. Ein Autralier leitet diesen "Laden" wo es Lasagne mit Knoblauchbaguette und Gemüse, Pommes oder Kartoffelpürree gibt. Komische Kombi aber sehr lecker!
Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten ist, dass wir für die nächsten Tage in Nha Trang festsitzen da alle Busse gestrichen wurden. Wir verschoben unsere Abreise einen um den anderen Tag und feierten mit Ruben alias "DJ Ru" jeden Tag unseren "letzten" Tag mit Billiardspielen, wuzzeln und wieder neuen Biersorten La Rue und BGI. Wir fanden sogar zwei Wuzzeltische und wuzzelten uns die Hände blau, das diese nicht unbedingt die neusten Tische waren. Ruben ist in diesen Tagen zu einem wirklich guten Freund geworden - ein Reisegefährte wie man ihn sich nur wünschen kann. Thx!
Im "Why Not" der einzigen Diskothek waren die Kellner alles andere als das, was wir uns erwartet haben. Die Menschen in Vietnam sind nämlich extrem herzlich, freundlich und aufgeschlossen. Kinden winken einem immer zu. Es wird immer versucht mit einem ins Gespräch zu kommen, auch wenn das Englisch nicht sonderlich gut ist. Aber in diesem Club servierten sie uns sogar Vodka Ananas mit Rum, mit dem Hintergedanken, dass wir es nicht merken. Dank Hofer war Karin gut im verhandeln und beim zweiten Versuch uns das Getränk zu vermischen wurde das Getränk vom Manager perönlich hergerichtet. Free Drink!
Der Wuzzler-Tormann hatte dort nicht mal Füße, also Prädikat Why Not - wir wissen why NOT!!
Natürlich gab es auch hier nette Plätze um Fortzugehen. Red Apple, Red Sun, Guava Bar (Live-Musik und spitzen Bellinis) und nicht zu vergessen der Sailing Club.
Ruben mit Karins bestem Freund, dem Veggi-Sandwich:
Nach den nächtlichen Ausflügen gabs dann immer "Frühstück" bei Mama und Nana, zwei Ladies im Alter von 65 und 75+, die eine Food-Station leiteten und genau wissen, wie sie es machen müssen, aber die besten Egg-Sandwiches und Soups... (mit Nachtzuschlag versteht sich)
Neben Fortgehmöglichkeiten gibt es natürlich auch Sehenswürdigkeiten in Nha Trang. Zb die Bootstour die noch immer nicht möglich war und neben dem Monument auch dieses schöne Rathaus.
Gute Nacht und bis zum nächsten Mal!
Sehr aufregend - und zum Glück seids ned unter gegangen!
AntwortenLöschenKarin hast di eh ned verknallt in Ruben? *g*
Bussi Dasi
Whow da gehts ja zu. Viel spass. Freu mich schon auf den nächsten Bericht. lg TOm
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